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HAIR EXTENSIONS WISSEN SOLLTEN

Anwendung

Das Gold Fever Bonding-Gerät besticht nicht nur durch sein Design, das perfekt in jeden modernen Salon passt, sondern wurde auch speziell für die Einarbeitung unserer neuen Echthaar-Strähnen mit Protein Tips™ entwickelt. Bei herkömmlichen Geräten müssen häufig Kleberückstände von den Applikatorspitzen entfernt werden, sodass mit der Zeit die Schutzbeschichtung beschädigt wird. Dadurch können die Bondings anbrennen oder sich verfärben, was nicht nur deren Aussehen, sondern auch deren Struktur beeinträchtigt. Die Applikatorspitzen von Gold Fever werden mithilfe einer völlig neuartigen Teflon-Beschichtung hergestellt. Damit lässt sich das Bondingmittel nach dem Abkühlen problemlos mit dem Finger entfernen – ganz ohne Tuch oder Scheuerschwamm. Bei korrekter Anwendung gehören Verfärbungen an der Verbindungsstelle damit der Vergangenheit an. Das Gold Fever Bonding-Gerät ist besonders wartungsarm, sodass Sie sich bei der professionellen Haarverlängerung keine Sorgen über schwankende Temperaturen, uneinheitliche Applikatorspitzen oder verbranntes Bondingmittel machen müssen.

Systeme zur kalten Anwendung – Ein Mythos

Die Vermarktung von Applikationsgeräten als „kalte“ Methode ist ein Mythos und dient lediglich dazu, einen völlig überteuerten Preis für diese Art von Geräten zu verlangen. Geräte mit Kältetechnik existieren schlicht und ergreifend nicht. Ultraschallgeräte erzeugen an den Applikatorspitzen extrem schnelle Schwingungen. Dadurch entsteht Reibung im Haar und an der Verbindungsstelle und es wird Hitze erzeugt. Dies ist ein ähnlicher Effekt wie beim schnellen Aneinanderreiben der Hände, wobei ebenfalls Wärme entsteht. Bei den sogenannten "kalten" Bondingsystemen sind die erzeugten Schwingungen vergleichbar mit dem Aneinanderreiben zweier Stöcke, bei denen sich die Geschwindigkeit nur sehr schwer kontrollieren lässt. Dabei werden in kürzester Zeit hohe Temperaturen erzeugt – höher, als die Molekularstruktur des Verbindungsmittels und das Haar selbst vertragen. Wird das Gerät aus Versehen zu lange angewendet, können in wenigen Sekunden sehr hohe Temperaturen erreicht werden, was zu irreparablen Schäden führt. Diese zeigen sich erst später, wenn sich die Verbindungsstellen auflösen und das beschädigte Haar z. B. an Glanz verliert. Die Technik hat sich seither bedeutend weiterentwickelt. Gold Fever™ nutzt neue Mikroprozessoren und eine neuartige Teflon-Beschichtung, mit denen sich die Anwendungsparameter genauer steuern lassen. Somit ist gewährleistet, dass diese keine Grenzwerte überschreiten, bei denen das Haar beschädigt oder die Molekularstruktur des Bondingmittels zerstört würde. In Deutschland und Österreich dürfen „kalte“ Applikationsgeräte für die Haarverlängerung sogar nicht länger als "kalt“ oder "kühlend“ bezeichnet werden.

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